Startseite » Rasenroboter im Test 2017 • Die 5 besten Rasenroboter im Vergleich

Rasenroboter im Test 2017 • Die 5 besten Rasenroboter im Vergleich

Arbeitet ein Roboter so genau wie ein normaler Rasenmäher?

Im Prinzip arbeitet ein Robomäher genauso gut wie ein normaler Rasenmäher. Zwar arbeitet er nicht in einem bestimmten Schema, wie es der Mensch machen würde, sondern mehr wie ein Weidetier. Er mäht kreuz und quer im Garten bis er an ein Hindernis stößt oder an seine Begrenzungen – es müssen Begrenzungen im Garten installiert werden – dann wechselt er die Richtung. Das macht er solange bis sein Akku fast leer ist. Dann fährt er zu seiner Aufladestation und lädt sich für einen neuerlichen Arbeitsvorgang auf. Auf diese Weise erwische er eigentlich alle Stellen im Garten, die gemäht werden müssen.

Bestenliste der Rasenmähroboter 2017

Letzte Aktualisierung am: 21.11.2017

 Husqvarna Automower 430XDieser Mähroboter geht selbstständig in seine Ladestation zurückDer Mähroboter von Zucchetti besitzt ein patentiertes GraserkennungssystemDer Mähroboter von Gardena mäht ihren Rasen ganz von alleineDer Mähroboter von Zucchetti besitzt ein patentiertes GraserkennungssystemDieser Mähroboter geht selbstständig in seine Ladestation zurückDer Vollautomatische Rasenmäher von Robomow funktioniert in unserem Test gutDer Rasenroboter von Wolf Garten hat an Hängen schnell Probleme beim mähenDer Mähroboter von Zucchetti besitzt ein patentiertes GraserkennungssystemDieser Mähroboter geht selbstständig in seine Ladestation zurück

Husqvarna Automower 430X

Bosch
Indego Akku-Mähroboter


Gardena
Rasenmäher Roboter R 70 Li 04072-20

Gardena
4071-20 R40 Li Mähroboter

Robomow
Rasenroboter Premium RS 612

Robomow
Rasenmäher Roboter Premium RC 304 PRD7004A


Robomow
RM510 Vollautomatischer Rasenmäher

Wolf Garten
ROBO SCOOTER 500 Mähroboter

Zucchetti
W08 Blitz Wiper Robot Mähroboter

Robomow
Tuscania 200 Rasenmäh-Roboter


 BewertungVergleichssieger 1,0 1,1 1,2 1,6 1,7 1,8 2,0 2,1 2,3
Produktgewicht13 kg11 kg7,5 kg7 kg20 kg10,3 kg27 kg29 kg11 kg17,6 kg
Rasenfläche3200 m2 +/-20%bis zu 1.000 m²bis zu 700 m²bis zu 400 m²bis zu 1.200 m²bis zu 400 m²bis zu 500 m²bis zu 500 m²bis zu 400 m²bis zu 200 m²
Schnittbreite24 cm26 cm17 cm17 cm56 cm28 cm20 cm20 cm25 cm18 cm
Schnitthöhe2 bis 6 cm2 bis 6 cm2,0 bis 5,0 cm2 bis 5 cm2 bis 8 cm1,5 bis 6,0 cm2 bis 8 cm2 bis 8 cm3,4 bis 4 cm2 bis 8 cm
Akku-TypLi-IonLi-IonLi-IonLi-IonNiMHLi-IonNiMHNiMHLi-IonBlei-Akku
Akku-Ladezeitca 1 Stunde50 min70 min (ca. 1,3 Std.)90 min (ca. 1,5 Std.)90 min (ca. 1,5 Std.) 90 min (ca. 1,5 Std.) 960 min (ca. 16 Std.)1.200 min (ca. 20 Std.)1.200 min (ca. 20 Std.)960 min (ca. 16 Std.)
Akku-Laufzeit135 Minuten50 min60 min (ca. 1 Std.)60 min55 min50 min200 min (ca. 3,3 Std.)200 min (ca. 3,3 Std.)210 min (ca. 3,5 Std.)150 min (ca. 2,5 Std.)
Geräuschemission57 dB75 dB60 dB58 dB67 dB70 dB80 dB77,2 dB72 dB73 dB
Verarbeitung
Komfort & Handhabung
Preis- / Leistung
ProduktberichtProduktberichtProduktberichtProduktberichtProduktberichtProduktberichtProduktberichtProduktberichtProduktberichtProduktberichtProduktbericht
Preis
ab 2.444,75 Euro - nicht verfügbar - ab 926,93 Euro ab 1.137,29 Euro - nicht verfügbar - ab 1.482,94 Euro - nicht verfügbar - - nicht verfügbar - - nicht verfügbar - - nicht verfügbar -
Kaufen
Zu AmazonZu AmazonZu AmazonZu AmazonZu AmazonZu AmazonZu AmazonZu AmazonZu AmazonZu Amazon

Automatische Helfer für den Garten: Mähroboter im Portrait

In früheren Zeiten musste der Mensch viel Kraft aufwenden, wenn er seinen Garten mähen wollte. Mit einem handbetriebenen Spindelmäher, die sich Anfang des vergangenen Jahrhunderts rasant verbreiteten, vergingen Stunden, bis der Rasen gemäht war. Die Pflege des Rasens kostete viel Kraft, weil das Gerät von Hand bewegt werden mussten. In den fünfziger Jahren verbreiteten sich motorisierte Gartenhelfer, die ebenfalls den Rasen mähten.

Mit diesen Handrasenmähern wurde die Arbeit deutlich erleichtert. Doch noch immer benötigen die Maschinen die menschliche Kontrolle, ohne die sie nicht funktionieren.
mähroboter von gardena im einsatz auf einer perfekt grünen und gepflegten rasenfläche

Eine hochmoderne Alternative wird seit den neunziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts durch verschiedene Gartenhersteller produziert. Mit einem Rasenroboter wird die Arbeit automatisiert. Es handelt sich um kompakte Geräte, die selbstständig den Rasen mähen. Wir stellen die neuartige Bauart in diesem Porträt vor, mit dem wir über die technische Meisterleistung, die das Leben vereinfacht, aufklären wollen.

Wir informieren allerdings nicht nur über die Mähroboter, sondern haben zahlreiche Modelle durch ausführliche Praxistests überprüft. Auf dieser Internetseite finden Sie ausführliche Produktberichte, mit denen wir über die Vor- und die Nachteile der mähenden Roboter aufklären wollen. Bei unseren Untersuchungen entdeckten wir Stärken und Schwächen.

Nicht alle Roboter eignen sich zur schonenden und zugleich effizienten Rasenpflege.
Wir haben allerdings einige Topmodelle entdeckt, die wir durchaus empfehlen können.

Eine erste kleine Übersicht bietet die Bestenliste, die Sie über diesem Textabschnitt einsehen können. Dort finden Sie erste Informationen, die Ihnen beim ersten Überblick helfen sollen. Mit einem Klick gelangen Sie zu unseren detaillierten Rezensionen. So können Sie selbst entscheiden, ob sich der Erwerb des jeweiligen Rasenroboters tatsächlich lohnt.

Vorteile des Robotermähers

Die Nutzung eines Rasenroboters kann durchaus vorteilhaft sein. Schließlich arbeitet der Roboter fast vollkommen selbstständig.

Die modernen Geräte mähen oftmals nicht nur den Rasen, sondern finden auch den Weg zur Ladestation.
So können die entleerten Akkus in kurzer Zeit neu geladen werden, ohne dass der Nutzer anwesend sein muss. Durch die Automatisierung des Mähens entsteht reichlich Zeit, die zuvor für die Arbeit Steuerung der Mähroboteraufgebracht werden musste. Das ist sicherlich der größte Vorteil der Robotermäher.

Zumeist ist bei dieser Art des Rasensmähers nur eine einmalige Programmierung erforderlich. Dann leistet ein moderner Rasenroboter stetig gute Dienste. Die Geräte bieten allerdings einen großen Funktionsumfang, der durch die hochmoderne Software möglich wird, mit dem die Roboter ausgestattet ist. Auf die Funktionen kann bei manchen Geräten nicht nur über die Tastatur, sondern sogar über das Smartphone zugegriffen werden. So lässt sich der Roboter aus der ganzen Welt kontrollieren. Sie benötigen nur ihr Telefon, schon können Sie auf den Mäher zugreifen.

Ein weiterer Vorteil macht sich deutlich bemerkbar, wenn der elektrische Roboter mäht.

Die neuen Geräte sind so leise, dass Sie sie sogar in Zeiten einsetzen können, an denen andere Geräte nicht verwendet werden dürfen. Es entstehen zudem keinerlei Abgase.
Das schützt nicht nur den Benutzer, der keine gefährliche Dämpfe einatmet, sondern auch die Umwelt. Ein aufwendiges Auffüllen eines Tanks entfällt. Stattdessen beziehen die Roboter die Energie über leistungsfähige Ladestationen.

Der zerkleinerte Rasen wird durch viele Rasenroboter so klein geschnitten, dass er ein gutes Düngemittel ergibt. Viele Geräte bieten die Möglichkeit, dass der honda robotergemähte Rasen während der Arbeit auf dem Boden verteilt wird. So kann sogar letztendlich ein grünerer Boden entstehen, weil dieser von den Nährstoffen profitiert, die sich in den abgesägten Halmen befinden.

Viele Experten weisen zudem darauf hin, dass der Rasen grüner ist, wenn er öfter gemäht wird. Bei dem Mähen mit einem herkömmlichen Gerät würde zu viel Zeit vergehen, bis der Rasen gemäht ist. Der Robotermäher kann diese aufwendige Arbeit sogar täglich durchführen. So wird der Mensch entlastet. Es spricht also vieles für die Nutzung eines Rasenroboters.

Vorteile eines Rasenroboters gegenüber den anderen Rasenmäher Typen

Zum einen muss man sich nicht immer um das lästige Mähen des Rasens kümmern, da das selbstständig von dem Rasenroboter erledigt wird. Während der Roboter arbeitet kann man entweder andere Gartenarbeiten erledigen oder sich mit einem kühlen Getränk auf die Terrasse setzen und den Roboter bei seiner Arbeit beobachten.

Ein weiterer positiver Aspekt eines Gartenroboters ist, dass er – wie die Elektrorasenmäher – im Großen und Ganzen leise ist und auch keine Abgase, wie es beim Benziner ist, abgibt.

Zum anderen bietet ein Gartenroboter die Möglichkeit an, während des Mähens den Garten mit biologischem Düngemittel zu Düngen. Da er das Gras, das er abschneidet, zerkleinert an die Grasnaht zurückführt. Dadurch werden die in den abgeschnittenen Grashalmen gebundenen Nährstoffe wieder frei und können in den neu wachsenden Rasen eingebunden werden. Ein anderes gutes Merkmal daraus ist, dass man das gemähte Gras nicht mehr auf Deponien bringen oder seinen Komposter mit dem gemähten Gut überfüllen muss.

Außerdem wird der Rasen dichter und gesünder, wenn er so oft – wie es mit einem Roboter möglich ist – gemäht wird.

Nachteile eines Gartenroboters gegenüber den anderen Rasenmäher Typen

Mähroboter reparieren

Ein sehr wichtiger Punkt ist der Preis des Roboters. Der bis langen bei 800€ aufwärts liegt. Bei diesen horrenden

Preisen sollte man es sich natürlich wirklich überlegen, ob man sich einen Roboter leisten will und kann.

Ein weiterer Nachteil des Mähroboters sind die Reparaturschwierigkeiten, die mit ihm anfallen. Da nämlich so ein Gartenroboter mehr Hightech Technik im Inneren hat als ein gewöhnliche Handrasenmäher ist klar. Aber dann hat man das Problem, dass man bei jeder Kleinigkeit einen Fachmann braucht, der einem hilft.

Außerdem, ist der Garten sehr verwinkelt, muss damit gerechnet werden, dass der Rasenroboter eventuell stecken bleibt und seine unfertige Arbeit nicht beenden kann.
Damit überein kommt noch, dass wenn man sehr windiges Wetter hatte vielleicht Äste auf dem Rasen liegen, die auch erst entfernt werden müssen, bevor man mit den Mäharbeiten beginnen kann.

Auch ist der Gartenroboter wie jeder akkubetriebene Rasenmäher sehr Kälte empfindlich. Deshalb sollte man ihn am Anfang der Gartensaison und am Ende, wenn die Nächte kühler werden, besser mit ins Haus nehmen, um seine Batterie nicht zu beschädigen.

Diebstahl ist bei einem Gartenroboter auch ein großes Thema, da er eigentlich immer ungeschützt im Garten ist. Dadurch ist er eine leichte Beute für Diebe.

Kann man den Rasenmäher Roboter wirklich alleine mähen lassen?

Es hängt vom Garten ab, ob man seinen Roboter wirklich alleine lassen kann. Ist der Garten sehr verwinkelt oder nicht eben, kann es passieren dass der Rasenroboter stecken bleibt und nicht mehr weiterarbeiten kann. Natürlich ist es auch eine Frage der Qualität des Mähers.

Zusammengefasst heißt das: Hat man einen ebenen Garten mit wenig Hindernissen – auch Steine oder Äste könnten (nicht unbedingt) ein Problem darstellen – so kann man den Gartenroboter ohne Sorgen auch mal alleine mähen lassen.

Mittlerweile gibt es Rasenroboter mit Timerfunktion, dadurch beginnt der Roboter mit seiner Arbeit, sobald es im der Timer befiehlt. Viele Hersteller behaupten dann, dass man auch mal ein paar Wochen in den Urlaub fahren kann und den Roboter die Arbeit verrichten lassen kann. Das würde ich mir aber nicht trauen, da man nie weiß, ob er nicht doch stecken bleibt und dann von einem Unwetter oder ähnlichen Sachen überrascht wird.

Welche Vorkehrungen habe ich vor dem Mähen zu treffen?

Will man die Rasenpflege einem mechanischen Gehilfen überlassen, so muss man vor dem Mähen eine Induktionsschleife im Garten installieren. Diese Schleife braucht der Rasenroboter um zu wissen, wohin er fahren darf und wohin nicht.

Die Induktionsschleife kann entweder direkt auf den Rasen gelegt werden, oder auch max. 2cm unter dem Gras.
Dann wird die Induktionsschleife an eine Stromquelle angeschlossen. Dadurch fließt eins schwacher Strom durch die Begrenzungsschnur und der Roboter kann diese während des Rasen Mähens war nehmen. Sobald er die Induktionsschleife bemerkt, dreht er um.

Wie ist es mit Kindern und Haustieren?

Im Prinzip ist der Mähroboter der ungefährlichste Rasenmäher. Man müsste schon direkt neben dem Roboter hergehen und dann die Hand oder den Fuß Mäher und Hundunter in strecken, damit etwas passieren kann. Denn bei allen anderen Hinweisen dreht er um.

Das gleiche gilt bei Tieren: Tiere gewöhnen sich schon nach kurzer Zeit an den neuen Gartenarbeiter und lassen ihn meist ungeachtet seine Arbeit verrichten. Treffen ein Tier und der Roboter frontal aufeinander ist es meistens so, dass das Tier zur Seite springt um den Roboter vorbeizulassen.

Natürlich ist es immer so, dass jeder Roboter anders ist. Daher sollte man die Gebrauchsanweisung und den Sicherheitsvorkehrungen des Herstellers Folge leisten.

Was passiert mit dem Rasen der gemäht wurde?

Rasenroboter sind größtenteils Mulchmäher, d.h. das Gras dass sie abschneiden wird ganz fein zerkleinert und dann wieder auf dem Rasen verstreut. Dadurch kann das gehäckselte Gut schnell und gut vom Boden aufgenommen werden und wirkt dadurch gleichzeitig als Dünger für den Rasen. Man soll sich diesen Vorgang aber jetzt nicht so vorstellen, als würde man bei einem normalen Rasenmäher den Auffangbehälter weglassen und es liegen dann auf dem Rasen die gesamten verrotteten – dadurch gelblich weißen – Grashalme umher. Nein!

Bei einem Rasenroboter werden die Grashalme wirklich so klein zerstückelt, dass sie zwischen die noch bestehenden Grashalme des Rasens fallen und so direkt dem Boden zugeführt werden.
Dadurch kann der Boden seine verlorenen Nährstoffe wieder aufnehmen und direkt ihrem Rasen zuführen. Das führt zu einem gesunden und dichten Rasen in ihrem Garten.

Welche Flächengrößen können von einem Rasenroboter bewirtschaftet werden?

Rein theoretisch kann jede Flächengröße von Robotern bewirtschaftet werden. Es gibt Rasenroboter für kleine Gärten, die nur etwa eine Fläche von 400m² bewerkstelligen können, bis hin zu den großen Sportplatzrobotern, die Flächen bis 6400m² problemlos schaffen. Außerdem besteht die Möglichkeit sich mehrere Roboter zu kaufen die dann zusammen eine Fläche bewirtschaften.

Ist er so resistent wie herkömmliche Rasenmäher?

Natürlich gilt auch hier wieder die Qualität des Rasenmähers.

Aber im Großen und Ganzen sind die Rasenroboter genauso resistent wie ihre verwandten Elektrorasenmäher.
Mit meist einem kleinen Unterschied: Die meisten Rasenroboter sind resistent gegen Regenwasser, was man Nassen Rasen mähenvon gewöhnlichen Elektrorasenmähern nicht behaupten kann.

Selbstverständlich ist auch, dass ein Mähroboter nicht die Leistung wie ein Benzinrasenmäher erbringt. Da der Rasenmäher Roboter vor allem zur kontinuierlichen Rasenpflege konstruiert wurde, benötigt er im Allgemeinen nur die Leistung um die Spitzen der Grashalme abzuschneiden. Daher ist es vielleicht nicht so günstig, wenn sich mittelgroße Steine oder Äste auf dem Rasen befinden, die unter den Roboter gelangen könnten. Denn dann könnte es passieren, dass der mechanische Helfer beschädigt wird.

Pflege des Mähroboters

Anders wie bei herkömmlichen Rasenmähern muss ein Roboter Rasenmäher nicht nach jedem Einsatz gereinigt werden. Sicher sollte man ihn von Zeit zu Zeit reinigen, da auch bei einem Roboter Korrosionen verursacht werden können.

Sonst sollte man ihn aber, auch wie bei den anderen Rasenmäher Typen, mindestens einmal im Jahr zum Service bringen um die Messer nachzuschleifen und den Gesamtzustand überprüfen zu lassen.

Wie auch bei den Akkumähern, sollte der Rasenmäher vor zu starker Kälte geschützt werden. Daher sollte man ihn über den Winter auf jeden Fall geschützt aufbewahren, am besten im Keller oder der Garage.

Welche Areale ein Rasenroboter mäht

Die praktischen Gartenhilfen sind schon lange keine technische Spielerei, sondern kräftige Maschinen, die das Mähen vereinfachen. Viele modernen Geräte, die oftmals durch Spezialisten produziert werden, können sogar größere Areale bearbeiten. Areale von zwei- bis achthundert Quadratmetern können durch einige Rasenroboter bestellt werden. Viele Geräte verfügen zudem über Einstellungsmöglichkeiten, mit denen der Benutzer das Mähen von bestimmten Flächen festlegen kann.

Die Geräte, die oftmals durch langlebige Drahtkonstruktionen auf perfekten Bahnen gelenkt werden, umfahren sogar Hindernisse. So besteht überhaupt keine Gefahr, dass Blumen zerstört werden.
Die modernen Rasenroboter verfügen oftmals über Sensoren, die Hindernisse erkennen. Falls der Roboter doch einmal gegen ein Hindernis fährt, das sich auf dem Rasen befindet, wird die Maschine gestoppt. Daher können die Gartenhelfer auch gut in Arealen genutzt werden, auf denen Bäume, Mauern oder Büsche stehen.

Für welche Personen ist der Mäher geeignet

Weil die Roboter vollkommen selbständig arbeiten, ist keine Körperkraft erforderlich, damit das Gerät mäht. Daher eignen sich die Roboter gerade für die Menschen, denen die Nutzung eines anderen Rasenmähers zu anstrengend ist.

Die Geräte bieten oftmals einen großen Funktionsumfang. Auf die Einstellungen lässt sich über am Mäher befindliche Tastaturen oder sogar über Fernsteuerungen zugreifen. Wer seine Rasenpflege individualisieren möchte, kann auf vielfache Funktionen zurückgreifen, die sich auf das Schnittbild auswirken.

Daher eignen sich die Mäher auch für Personen, denen an einer schonenden Rasenpflege gelegen ist.

Kinder sind kaum gefährdet, wenn das Gerät bei der Arbeit ist. Die Geräte verfügen oftmals über praktische Sicherheitssysteme, die dafür sorgen, dass das Rasenroboter im EinsatzGerät sofort die Arbeit einstellt, wenn es umgedreht oder gekippt wird. So besteht wenig Gefahr, dass die empfindlichen Hände in die Mähvorrichtung geraten. Aus diesem Grund können die neuartigen Roboter auch gut von Familien genutzt werden. Weil die Rasenpflege fortan viel weniger Zeit und keine menschliche Aufsicht beansprucht, wird fortan kein Familienmitglied durch die Arbeit belastet.

In natürlichen Gärten leben Vögel und andere Zeitgenossen, die durch andere Rasenmäher vertrieben werden. Balkenmäher und Rasentraktor arbeiten zumeist mit Benzinmotoren. Die Rasenroboter nutzen einen Elektromotoren zur Erzeugung von Energie. Diese Antriebsart ist wesentlich leiser als ein Motor, der mit Benzin funktioniert.

Moderne Rasenroboter erzeugen lediglich eine Lautstärke von 50 bis 80 Dezibel. An Orten, an dem Vögel leben, besteht keine Gefahr, dass die gefiederten Freunde durch das Gerät verletzt werden. Stattdessen nehmen die Tiere den Rasenmäher bereits nach kurzer Zeit kaum noch wahr. Haustiere wie Hunde oder Katzen lassen sich ebenfalls nicht durch den leisen Gartenhelfer verstören.

Daher eignen sich die Roboter gerade für den Einsatz in Haushalten, in denen auch Tiere leben.

Die modernen Rasenmähroboter verfügen oftmals über mehrere rotierende Messer, die ein besonders sauberes Schnittbild erzeugen. Beim Mähen bleibt kein Halm zurück. Viele Rasenroboter erzeugen zudem einen besonders natürlichen Mulch, der auf dem Boden verteilt werden kann. So gelangen die Nährstoffe des Rasens in den Untergrund. Auf diese Weise kann nach einer Nutzung von mehreren Monaten ein deutlich grünerer Rasen entstehen. Der grüne Grund, der mit einem Rasenroboter geschaffen wird, kann auch Ästheten überzeugen. Die praktischen Helfer sollten daher von allen Menschen genutzt werden, die ihren Rasen durch das Mähen pflegen wollen.

Aufgrund des ansehnlichen Schnittbilds und durch die effektive Leistung werden die modernen Geräte nicht nur in den Geräten von privaten Haushalten, sondern auch an anderen Orten verwendet. In vielen Hotels werden die Gartenhelfer genutzt, um das Grün regelmäßig gekürzt wird. Die meisten Rasenroboter können nach dem persönlichen Vorlieben der Benutzer mähen. So gehen die Geräte innerhalb von vorab programmierten Zeitperioden an die Arbeit. Es besteht keine Gefahr, dass sich Gäste gestört fühlen.

Daher werden die Gartenhelfer sogar in den Parkanlagen von renommierten Hotels genutzt. Auf Golfplätzen werden die praktischen Mäher ebenfalls verwendet.

Durch Leistungskraft und Funktionsfähigkeit ergeben sich große Nutzungsmöglichkeiten, die durch die ganz besonders komfortablen Geräte möglich werden. Durch die selbstständige Arbeitsweise wird viel Zeit erspart, die ansonsten mit dem Mähen verbracht werden müsste. Für alle Menschen, die ihre Zeit lieber mit schöneren Beschäftigungen verbringen, sind die Roboter der neuesten Generation eine große Hilfe. Durch die automatisierte Rasenpflege entsteht freie Zeit, die der Nutzer fortan nicht missen möchte. Letztendlich eignet sich der Rasenmäher für alle Personen, die Zeit und Kraft sparen wollen.

Von Husqvarna bis Friendly Robotics: Bekannte Hersteller im Überblick

Als die ersten Hersteller ab 1995 ihre Version des Rasenroboters auf den Markt brachten war ein Erfolg nicht absehbar. Die ersten Jahre schienen den Skeptikern Recht zu geben, die vor der Markteinführung gewarnt hatten. Als ein Hersteller im Jahr 1998 allerdings einen neuartigen Mäher präsentierte, der die Gartenarbeit endlich vollkommen automatisierte, verstummten die Unkenrufe schnell. Damals stellte der bekannte Gartengerätehersteller Husqvarna den Automower G1 vor.

Der G1 war das erste Gerät das vollkommen selbständig mähte.

Der mehrfach preisgekrönte Gartenhelfer konnte zudem die Ladestation finden, wenn der Akku erneut geladen werden musste.
So entfiel ein weiterer Arbeitsschritt, der mit dem damaligen Automower von Husqvarna das erste Mal automatisiert wurde. Daher erfreute sich der Rasenmäher ganz ausgezeichneter Verkaufszahlen.

In den kommenden Jahren brachte der skandinavische Hersteller zahlreiche Nachfolger heraus. Bis heute produziert das Unternehmen, das zunächst mit McCulloch Herstellerwetterfesten Kettensägen und robusten Motorrädern bekannt wurde, Rasenmäher der Automower Baureihe, die in vielen Rezensionen ganz ausgezeichnet beurteilt werden. Wir haben unter anderem den Automower 305 des bereits 1698 gegründeten Husqvarna Konzerns durch einen ausführlichen Test überprüft. Ob das Gerät in die Fußstapfen des großen Vorgängers treten kann, erfahren Sie in unserem Produktbericht.

Die schwedische Firmengruppe Husqvarna lässt allerdings nicht nur eigenen Geräte produzieren. Die Gruppe besitzt die Rechte an vielen bekannten Marken. Zur Zeit gehört unter anderem die bekannte Marke McCulloch zum Unternehmen. Gardena-logoHusqvarna besitzt zudem die Mehrheitsanteile der Gardena GmbH, die ebenfalls Rasenmäher produziert. So ist das Unternehmen mit einem breiten Sortiment gut aufgestellt. In Zukunft sollen weitere Rasenroboter erscheinen. Firmeninsider munkeln von interessanten Neuerungen, die die Arbeit noch einmal vereinfachen sollen.

Der größte Konkurrent im Segment der neuartigen Robotermäher stammt aus Israel. Dort produziert das renommierte Unternehmen Friendly Robotics unterschiedliche Mäher für den europäischen Markt. Die Firma wurde 1995 durch die begnadeten Erfinder Shai Abramson und Udi Peless. Nach einigen Prototypen konnten die Firmengründer im Jahr 1997 ein Wolf Garten Rasenmähererstes Modell präsentieren, das kurz darauf auf dem Markt erhältlich war. Mit dem Robomow Classic begeisterte die Firma die Fachpresse und ein kleines Publikum. Das erste Gerät des damals noch vollkommen unbekannten Herstellers verkaufte sich lediglich 5.000 Mal.

Zur Jahrtausendwende stellte Friendly Robotics die nächste Generation ihres Robotermähers vor. Mit dem Modellen der Reihe RL wurde ein leistungsfähiges Gerät geschaffen, das die Gartenarbeit noch einmal vereinfachte. Das stark verbesserte Modell verkaufte sich noch ein bisschen besser. Zwischen 2000 und 2003 konnte der israelische Hersteller mindestens 11.000 Exemplare auf den Markt bringen.

Mittlerweile hatte sich das Unternehmen einen guten Namen gemacht. Daher sollten die Verkaufszahlen fortan konstant ansteigen. Von der nächsten Generation sollten bereits 30.000 Geräte verkauft werden.

Im Jahr 2013 präsentierte der Hersteller seinen neuesten Robomow: Das Modell RS entwickelte sich ebenfalls zum Verkaufserfolg. Der moderne Mähroboter lässt sich auch auf riesigen Rasenflächen nutzen. Er wurde für Areale von bis zu 3.000 Quadratmetern konzeptioniert. Das Gerät bietet die für den Hersteller typische Funktionsvielfalt, durch die ein hoher Nutzerkomfort entsteht. Mit seinen aktuellen Rasenmähern scheint der israelische Hersteller für die Zukunft gewappnet zu sein. Experten erwarten in den kommenden Jahren neue Modelle, mit denen Friendly Robotics seine erfolgreiche Geschichte fortführen wird.

Ein weiterer Hersteller, der auch praktische Rasenroboter produziert, ist die deutsche Wolf Geräte GmbH.

Seit mehr als einhundert Jahren ist das Unternehmen mit unterschiedlichen Geräten erfolgreich, mit denen in der Natur gearbeitet werden kann.
Die bereits 1922 entstanden Firma produzierte ab 1927 zum Beispiel eine praktische Ziehhacke, die für die Landwirtschaft geschaffen wurde. Dieses Gerät erleichterte die Arbeit, so entwickelte es sich schnell zum Verkaufserfolg.

Mit Maschinen, die in den kommenden Jahren erschienen, war Wolf über viele Jahrzehnte erfolgreich. Dabei brachte das Unternehmen immer wieder innovative Neuheiten heraus, die für Begeisterung bei der damaligen Fachpresse sorgten. Wolf-Garten ist unter anderem für den ersten Rasenmäher Europas verantwortlich, der über eine rotierende Klinge verfügte. Das Gerät revolutionierte ab 1953 den Markt und sorgte bei anderen Herstellern für Verkaufseinbrüche.

Bis heute zeichnen sich die innovativen Geräte des Herstellers durch Leistungsfähigkeit und Effizienz aus. Das konnten wir auch beim Test Wolf-Garten EXPERT Aufsitzmäher Scooter Pro überprüfen, mit dem wir viel gemäht haben.

Rasenmähroboter – Die Zukunft?

Akkurasenmäher Indeko von Bosch.

Einen Roboter, der die Arbeit im Haushalt übernimmt, entspricht schon lange der Wunschvorstellung vieler Menschen. Mittlerweile ist die Technik bereits weit

fortgeschritten, sodass dieser Traum zumindest teilweise in Erfüllung geht. Es gibt Saugroboter aber auch Rasenmäher Roboter, die wie der Name schon sagt, das Mähen des Rasens eigenständig übernehmen.

Diese praktischen Roboter helfen dabei Zeit einzusparen und sind angenehm leise, während ihrer Tätigkeit. Der Rasen kann trotz Abwesenheit des Eigentümers gemäht werden. Regelmäßiges Mähen durch den Roboter verbessert die Rasenqualität enorm.

Auch für Allergiker ist die Nutzung eines Rasenmäher Roboters von Vorteil, da sie mit dem Gras nicht in Berührung kommen.

Die Gartenarbeit wird automatisiert und ermöglicht auch das parallele Verrichten anderer Gartenarbeiten. Da ein solcher Roboter leise arbeitet, kann er praktisch zu jeder Tageszeit eingesetzt werden und ist sehr flexibel. Ein Rasenmäher Roboter kann auch eingesetzt werden, wenn sich der Besitzer im Urlaub befindet, da er programmierbar ist. Die Voraussetzung hierfür ist allerdings eine integrierte Diebstahlsicherung, damit das Utensil nicht gestohlen wird.

Die Qualität des Rasens wird verbessert, wenn der Roboter regelmäßig mäht. Der Rasen bleibt kurz und das Sonnenlicht trifft auch auf die unteren Rasenschichten, weshalb der Rasen erheblich gesünder wächst. Der Rasenabfall muss nicht mehr entsorgt werden, da die Roboter mit dem Mulchsystem arbeiten. Der Rasen wird sehr klein geschnitten und dient als Dünger der Rasenfläche. Für Allergiker ist der Roboter ebenfalls eine gute Alternative, da kein Kontakt mehr mit dem Gras notwendig ist.

Ein kleiner Wermutstropfen ist der hohe Anschaffungspreis.

Zukünftige Besitzer eines Rasenmäher Roboters sollten darauf achten, dass die installierte Software und die eingebauten Sensoren von hochwertiger Qualität sind.
Ein guter Roboter sollte Hindernisse erkennen und die einprogrammierte Fläche restlos abmähen können. Wenn der Roboter sogar zwei Flächen bearbeiten kann, die voneinander getrennt sind, handelt es sich um ein qualitativ gutes Modell.

Wenn der Roboter von minderwertiger Qualität ist, muss der Gartenbesitzer häufiger manuell nachmähen oder die Kanten des Rasens nochmals bearbeiten, damit der Rasenschnitt sauber erscheint. In hügeligen Gärten haben viele Rasenmäher Roboter Probleme den Rasen adäquat zu mähen, da selbst leistungsstarke Geräte bei einer Steigung von mehr als 20 Grad aufgeben. Auch der Akku erfährt auf hügeligen Strecken eine höhere Belastung, die die Laufzeit verringert.

Muss ein solcher Roboter gewartet werden, ist der Aufwand ein wenig höher und teurer, als bei normalen Rasenmähern. Die Technik der Geräte ist sehr komplex und muss in vielen Fällen von einem Fachmann erfolgen, da ein Laie sich kaum mit der Sensortechnik und der Software auskennt.

Indeko Akku-Rasenmäher arbeitet während man frei hatDennoch erleichtern Rasenmäher Roboter die Arbeit im Garten um ein Vielfaches. Dem Gartenbesitzer wird das Rasenmähen so gut wie komplett abgenommen und auch der Rasen wirkt viel gesünder durch das regelmäßige Mähen. Der Roboter ermöglicht flexibles Arbeiten, weil er auch in Abwesenheit seines Besitzers oder nachts mähen kann, wenn er dementsprechend programmiert wird. Das Entsorgen von Rasenabfällen ist nicht mehr notwendig und Allergiker können aufatmen.

Wer einen hochwertigen Rasenmäher Roboter sein Eigen nennen kann, hat ein nützliches Gerät erworben, das zwar mit höheren Anschaffungskosten verbunden ist, jedoch arbeitserleichternd sein kann, wenn er nicht auf sehr steilen Flächen eingesetzt wird. Insgesamt überwiegen die Vorteile, vorausgesetzt es handelt sich um einen hochwertigen Rasenmäher Roboter.

Unsere Testbedingungen: Wie wir Rasenroboter prüfen

In der Vergangenheit haben wir die Geräte der großen Hersteller ganz ausführlich geprüft. So wollten wir feststellen, ob sich der Ankauf des jeweiligen Robotermähers lohnt. Unsere Prüfungen begannen bereits in dem Moment, in dem wir das Gerät erhielten. Wir testeten die Qualität der Verpackung. Nur die Mäher, die in einer stabilen Umhüllung geliefert werden, wurden von uns mit guten Ergebnissen bedacht.

Wir prüften zudem den Lieferumfang: Die Geräte, die mit vielen zusätzlichen Komponenten ausgerüstet sind, erfreuten sich positiverer Bewertungen. Die Betriebsanleitung floss ebenfalls in unsere Bewertung an. Wenn Sie mit hilfreichen Grafiken und Bildern das Verständnis erhöht, wurden die Instruktionen besser bewertet. Wir überprüften dabei auch die Qualität der Texte. Wenn sich die Anleitungen ohne Verständnisprobleme lesen ließ, wurde sie besser bewertet.

Im Anschluss bewerteten wir die etwaige Montage von Komponenten. Dabei überprüften wir auch die Verarbeitung des Gerätes. Wir sichteten zudem den Motoren und das Mähwerk, um uns einen ausführlichen Überblick zu verschaffen. Danach gingen wir an die Inbetriebnahme. In dieser Phase des Tests beschäftigten wir uns auch mit den Funktionen. Wir prüften dabei unter anderem die Qualität der Tastatur, die sich an den Mähern befindet. Wenn eine Fernbedienung mitgeliefert wird, wurde diese Komponente ebenfalls untersucht.

Selbstverständlich flossen alle Ergebnisse in die letztendliche Note ein.

Durch ausführliche Geräteprüfungen, die wir in der Praxis durchführten, konnten wir die Mäher sehr genau einordnen. Wir ließen die Roboter unterschiedliche Flächen mähen. Dabei prüften wir die Qualität des Akkus und des Messers. Wir maßen außerdem die Geräusche, die durch das Gerät entstehen. Natürlich prüften wir auch die Sicherheitsfunktionen. Alle Ergebnisse erfahren Sie in unseren Produktberichten, mit denen wir über die Robotermäher aufklären wollen.

Wir hoffen, dass Sie so genau den Roboter entdecken, der in Zukunft ihren Rasen mäht.

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (788 votes, average: 4,59 out of 5)
Loading...
Nach oben scrollen