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Rasenroboter im Test 2018 • Die 10 besten Rasenroboter im Vergleich

Arbeitet ein Roboter so genau wie ein normaler Rasenmäher?

Im Prinzip arbeitet ein Robomäher genauso gut wie ein normaler Rasenmäher. Zwar arbeitet er nicht in einem bestimmten Schema, wie es der Mensch machen würde, sondern mehr wie ein Weidetier. Er mäht kreuz und quer im Garten bis er an ein Hindernis stößt oder an seine Begrenzungen – es müssen Begrenzungen im Garten installiert werden – dann wechselt er die Richtung. Das macht er solange bis sein Akku fast leer ist. Dann fährt er zu seiner Aufladestation und lädt sich für einen neuerlichen Arbeitsvorgang auf. Auf diese Weise erwische er eigentlich alle Stellen im Garten, die gemäht werden müssen.

Bestenliste der Rasenmähroboter 2018

 

Letzte Aktualisierung am: 12.12.2018

 Robomow PRD7006C RC – MähroboterDieser Mähroboter geht selbstständig in seine Ladestation zurückDer Mähroboter von Zucchetti besitzt ein patentiertes GraserkennungssystemDer Mähroboter von Gardena mäht ihren Rasen ganz von alleineDer Mähroboter von Zucchetti besitzt ein patentiertes GraserkennungssystemDieser Mähroboter geht selbstständig in seine Ladestation zurückDer Vollautomatische Rasenmäher von Robomow funktioniert in unserem Test gutDer Rasenroboter von Wolf Garten hat an Hängen schnell Probleme beim mähenDer Mähroboter von Zucchetti besitzt ein patentiertes GraserkennungssystemDieser Mähroboter geht selbstständig in seine Ladestation zurück

Robomow PRD7006C RC – Mähroboter

Bosch
Indego Akku-Mähroboter


Gardena
Rasenmäher Roboter R 70 Li 04072-20

Gardena
4071-20 R40 Li Mähroboter

Robomow
Rasenroboter Premium RS 612

Robomow
Rasenmäher Roboter Premium RC 304 PRD7004A


Robomow
RM510 Vollautomatischer Rasenmäher

Wolf Garten
ROBO SCOOTER 500 Mähroboter

Zucchetti
W08 Blitz Wiper Robot Mähroboter

Robomow
Tuscania 200 Rasenmäh-Roboter


 BewertungVergleichssieger 1,0 1,1 1,2 1,6 1,7 1,8 2,0 2,1 2,3
Produktgewicht19,1 Kg11 kg7,5 kg7 kg20 kg10,3 kg27 kg29 kg11 kg17,6 kg
Rasenfläche800 m² bis 1500 m²bis zu 1.000 m²bis zu 700 m²bis zu 400 m²bis zu 1.200 m²bis zu 400 m²bis zu 500 m²bis zu 500 m²bis zu 400 m²bis zu 200 m²
Schnittbreite28 cm26 cm17 cm17 cm56 cm28 cm20 cm20 cm25 cm18 cm
Schnitthöhe1,5 bis 6 cm2 bis 6 cm2,0 bis 5,0 cm2 bis 5 cm2 bis 8 cm1,5 bis 6,0 cm2 bis 8 cm2 bis 8 cm3,4 bis 4 cm2 bis 8 cm
Akku-TypLi-IonLi-IonLi-IonLi-IonNiMHLi-IonNiMHNiMHLi-IonBlei-Akku
Akku-Ladezeit70 - 90 min50 min70 min (ca. 1,3 Std.)90 min (ca. 1,5 Std.)90 min (ca. 1,5 Std.) 90 min (ca. 1,5 Std.) 960 min (ca. 16 Std.)1.200 min (ca. 20 Std.)1.200 min (ca. 20 Std.)960 min (ca. 16 Std.)
Akku-Laufzeit60 - 70 Min.50 min60 min (ca. 1 Std.)60 min55 min50 min200 min (ca. 3,3 Std.)200 min (ca. 3,3 Std.)210 min (ca. 3,5 Std.)150 min (ca. 2,5 Std.)
Geräuschemission67.9 dB(A)75 dB60 dB58 dB67 dB70 dB80 dB77,2 dB72 dB73 dB
Verarbeitung
Komfort & Handhabung
Preis- / Leistung
ProduktberichtProduktberichtProduktberichtProduktberichtProduktberichtProduktberichtProduktberichtProduktberichtProduktberichtProduktbericht
Preis
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Automatische Helfer für den Garten: Mähroboter im Portrait

In früheren Zeiten musste der Mensch viel Kraft aufwenden, wenn er seinen Garten mähen wollte. Mit einem handbetriebenen Spindelmäher, die sich Anfang des vergangenen Jahrhunderts rasant verbreiteten, vergingen Stunden, bis der Rasen gemäht war. Die Pflege des Rasens kostete viel Kraft, weil das Gerät von Hand bewegt werden mussten. In den fünfziger Jahren verbreiteten sich motorisierte Gartenhelfer, die ebenfalls den Rasen mähten.

Mit diesen Handrasenmähern wurde die Arbeit deutlich erleichtert. Doch noch immer benötigen die Maschinen die menschliche Kontrolle, ohne die sie nicht funktionieren.
mähroboter von gardena im einsatz auf einer perfekt grünen und gepflegten rasenfläche

Eine hochmoderne Alternative wird seit den neunziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts durch verschiedene Gartenhersteller produziert. Mit einem Rasenroboter wird die Arbeit automatisiert. Es handelt sich um kompakte Geräte, die selbstständig den Rasen mähen. Wir stellen die neuartige Bauart in diesem Porträt vor, mit dem wir über die technische Meisterleistung, die das Leben vereinfacht, aufklären wollen.

Wir informieren allerdings nicht nur über die Mähroboter, sondern haben zahlreiche Modelle durch ausführliche Praxistests überprüft. Auf dieser Internetseite finden Sie ausführliche Produktberichte, mit denen wir über die Vor- und die Nachteile der mähenden Roboter aufklären wollen. Bei unseren Untersuchungen entdeckten wir Stärken und Schwächen.

Nicht alle Roboter eignen sich zur schonenden und zugleich effizienten Rasenpflege.
Wir haben allerdings einige Topmodelle entdeckt, die wir durchaus empfehlen können.

Eine erste kleine Übersicht bietet die Bestenliste, die Sie über diesem Textabschnitt einsehen können. Dort finden Sie erste Informationen, die Ihnen beim ersten Überblick helfen sollen. Mit einem Klick gelangen Sie zu unseren detaillierten Rezensionen. So können Sie selbst entscheiden, ob sich der Erwerb des jeweiligen Rasenroboters tatsächlich lohnt.

Vorteile des Robotermähers

Die Nutzung eines Rasenroboters kann durchaus vorteilhaft sein. Schließlich arbeitet der Roboter fast vollkommen selbstständig.

Die modernen Geräte mähen oftmals nicht nur den Rasen, sondern finden auch den Weg zur Ladestation.
So können die entleerten Akkus in kurzer Zeit neu geladen werden, ohne dass der Nutzer anwesend sein muss. Durch die Automatisierung des Mähens entsteht reichlich Zeit, die zuvor für die Arbeit Steuerung der Mähroboteraufgebracht werden musste. Das ist sicherlich der größte Vorteil der Robotermäher.

Zumeist ist bei dieser Art des Rasensmähers nur eine einmalige Programmierung erforderlich. Dann leistet ein moderner Rasenroboter stetig gute Dienste. Die Geräte bieten allerdings einen großen Funktionsumfang, der durch die hochmoderne Software möglich wird, mit dem die Roboter ausgestattet ist. Auf die Funktionen kann bei manchen Geräten nicht nur über die Tastatur, sondern sogar über das Smartphone zugegriffen werden. So lässt sich der Roboter aus der ganzen Welt kontrollieren. Sie benötigen nur ihr Telefon, schon können Sie auf den Mäher zugreifen.

Ein weiterer Vorteil macht sich deutlich bemerkbar, wenn der elektrische Roboter mäht.

Die neuen Geräte sind so leise, dass Sie sie sogar in Zeiten einsetzen können, an denen andere Geräte nicht verwendet werden dürfen. Es entstehen zudem keinerlei Abgase.
Das schützt nicht nur den Benutzer, der keine gefährliche Dämpfe einatmet, sondern auch die Umwelt. Ein aufwendiges Auffüllen eines Tanks entfällt. Stattdessen beziehen die Roboter die Energie über leistungsfähige Ladestationen.

Der zerkleinerte Rasen wird durch viele Rasenroboter so klein geschnitten, dass er ein gutes Düngemittel ergibt. Viele Geräte bieten die Möglichkeit, dass der honda robotergemähte Rasen während der Arbeit auf dem Boden verteilt wird. So kann sogar letztendlich ein grünerer Boden entstehen, weil dieser von den Nährstoffen profitiert, die sich in den abgesägten Halmen befinden.

Viele Experten weisen zudem darauf hin, dass der Rasen grüner ist, wenn er öfter gemäht wird. Bei dem Mähen mit einem herkömmlichen Gerät würde zu viel Zeit vergehen, bis der Rasen gemäht ist. Der Robotermäher kann diese aufwendige Arbeit sogar täglich durchführen. So wird der Mensch entlastet. Es spricht also vieles für die Nutzung eines Rasenroboters.

Vorteile eines Rasenroboters gegenüber den anderen Rasenmäher Typen

Zum einen muss man sich nicht immer um das lästige Mähen des Rasens kümmern, da das selbstständig von dem Rasenroboter erledigt wird. Während der Roboter arbeitet kann man entweder andere Gartenarbeiten erledigen oder sich mit einem kühlen Getränk auf die Terrasse setzen und den Roboter bei seiner Arbeit beobachten.

Ein weiterer positiver Aspekt eines Gartenroboters ist, dass er – wie die Elektrorasenmäher – im Großen und Ganzen leise ist und auch keine Abgase, wie es beim Benziner ist, abgibt.

Zum anderen bietet ein Gartenroboter die Möglichkeit an, während des Mähens den Garten mit biologischem Düngemittel zu Düngen. Da er das Gras, das er abschneidet, zerkleinert an die Grasnaht zurückführt. Dadurch werden die in den abgeschnittenen Grashalmen gebundenen Nährstoffe wieder frei und können in den neu wachsenden Rasen eingebunden werden. Ein anderes gutes Merkmal daraus ist, dass man das gemähte Gras nicht mehr auf Deponien bringen oder seinen Komposter mit dem gemähten Gut überfüllen muss.

Außerdem wird der Rasen dichter und gesünder, wenn er so oft – wie es mit einem Roboter möglich ist – gemäht wird.

Nachteile eines Gartenroboters gegenüber den anderen Rasenmäher Typen

Mähroboter reparieren

Ein sehr wichtiger Punkt ist der Preis des Roboters. Der bis langen bei 800€ aufwärts liegt. Bei diesen horrenden

Preisen sollte man es sich natürlich wirklich überlegen, ob man sich einen Roboter leisten will und kann.

Ein weiterer Nachteil des Mähroboters sind die Reparaturschwierigkeiten, die mit ihm anfallen. Da nämlich so ein Gartenroboter mehr Hightech Technik im Inneren hat als ein gewöhnliche Handrasenmäher ist klar. Aber dann hat man das Problem, dass man bei jeder Kleinigkeit einen Fachmann braucht, der einem hilft.

Außerdem, ist der Garten sehr verwinkelt, muss damit gerechnet werden, dass der Rasenroboter eventuell stecken bleibt und seine unfertige Arbeit nicht beenden kann.
Damit überein kommt noch, dass wenn man sehr windiges Wetter hatte vielleicht Äste auf dem Rasen liegen, die auch erst entfernt werden müssen, bevor man mit den Mäharbeiten beginnen kann.

Auch ist der Gartenroboter wie jeder akkubetriebene Rasenmäher sehr Kälte empfindlich. Deshalb sollte man ihn am Anfang der Gartensaison und am Ende, wenn die Nächte kühler werden, besser mit ins Haus nehmen, um seine Batterie nicht zu beschädigen.

Diebstahl ist bei einem Gartenroboter auch ein großes Thema, da er eigentlich immer ungeschützt im Garten ist. Dadurch ist er eine leichte Beute für Diebe.

Kann man den Rasenmäher Roboter wirklich alleine mähen lassen?

Es hängt vom Garten ab, ob man seinen Roboter wirklich alleine lassen kann. Ist der Garten sehr verwinkelt oder nicht eben, kann es passieren dass der Rasenroboter stecken bleibt und nicht mehr weiterarbeiten kann. Natürlich ist es auch eine Frage der Qualität des Mähers.

Zusammengefasst heißt das: Hat man einen ebenen Garten mit wenig Hindernissen – auch Steine oder Äste könnten (nicht unbedingt) ein Problem darstellen – so kann man den Gartenroboter ohne Sorgen auch mal alleine mähen lassen.

Mittlerweile gibt es Rasenroboter mit Timerfunktion, dadurch beginnt der Roboter mit seiner Arbeit, sobald es im der Timer befiehlt. Viele Hersteller behaupten dann, dass man auch mal ein paar Wochen in den Urlaub fahren kann und den Roboter die Arbeit verrichten lassen kann. Das würde ich mir aber nicht trauen, da man nie weiß, ob er nicht doch stecken bleibt und dann von einem Unwetter oder ähnlichen Sachen überrascht wird.

Welche Vorkehrungen habe ich vor dem Mähen zu treffen?

Will man die Rasenpflege einem mechanischen Gehilfen überlassen, so muss man vor dem Mähen eine Induktionsschleife im Garten installieren. Diese Schleife braucht der Rasenroboter um zu wissen, wohin er fahren darf und wohin nicht.

Die Induktionsschleife kann entweder direkt auf den Rasen gelegt werden, oder auch max. 2cm unter dem Gras.
Dann wird die Induktionsschleife an eine Stromquelle angeschlossen. Dadurch fließt eins schwacher Strom durch die Begrenzungsschnur und der Roboter kann diese während des Rasen Mähens war nehmen. Sobald er die Induktionsschleife bemerkt, dreht er um.

Wie ist es mit Kindern und Haustieren?

Im Prinzip ist der Mähroboter der ungefährlichste Rasenmäher. Man müsste schon direkt neben dem Roboter hergehen und dann die Hand oder den Fuß Mäher und Hundunter in strecken, damit etwas passieren kann. Denn bei allen anderen Hinweisen dreht er um.

Das gleiche gilt bei Tieren: Tiere gewöhnen sich schon nach kurzer Zeit an den neuen Gartenarbeiter und lassen ihn meist ungeachtet seine Arbeit verrichten. Treffen ein Tier und der Roboter frontal aufeinander ist es meistens so, dass das Tier zur Seite springt um den Roboter vorbeizulassen.

Natürlich ist es immer so, dass jeder Roboter anders ist. Daher sollte man die Gebrauchsanweisung und den Sicherheitsvorkehrungen des Herstellers Folge leisten.

Was passiert mit dem Rasen der gemäht wurde?

Rasenroboter sind größtenteils Mulchmäher, d.h. das Gras dass sie abschneiden wird ganz fein zerkleinert und dann wieder auf dem Rasen verstreut. Dadurch kann das gehäckselte Gut schnell und gut vom Boden aufgenommen werden und wirkt dadurch gleichzeitig als Dünger für den Rasen. Man soll sich diesen Vorgang aber jetzt nicht so vorstellen, als würde man bei einem normalen Rasenmäher den Auffangbehälter weglassen und es liegen dann auf dem Rasen die gesamten verrotteten – dadurch gelblich weißen – Grashalme umher. Nein!

Bei einem Rasenroboter werden die Grashalme wirklich so klein zerstückelt, dass sie zwischen die noch bestehenden Grashalme des Rasens fallen und so direkt dem Boden zugeführt werden.
Dadurch kann der Boden seine verlorenen Nährstoffe wieder aufnehmen und direkt ihrem Rasen zuführen. Das führt zu einem gesunden und dichten Rasen in ihrem Garten.

Welche Flächengrößen können von einem Rasenroboter bewirtschaftet werden?

Rein theoretisch kann jede Flächengröße von Robotern bewirtschaftet werden. Es gibt Rasenroboter für kleine Gärten, die nur etwa eine Fläche von 400m² bewerkstelligen können, bis hin zu den großen Sportplatzrobotern, die Flächen bis 6400m² problemlos schaffen. Außerdem besteht die Möglichkeit sich mehrere Roboter zu kaufen die dann zusammen eine Fläche bewirtschaften.

Ist er so resistent wie herkömmliche Rasenmäher?

Natürlich gilt auch hier wieder die Qualität des Rasenmähers.

Aber im Großen und Ganzen sind die Rasenroboter genauso resistent wie ihre verwandten Elektrorasenmäher.
Mit meist einem kleinen Unterschied: Die meisten Rasenroboter sind resistent gegen Regenwasser, was man Nassen Rasen mähenvon gewöhnlichen Elektrorasenmähern nicht behaupten kann.

Selbstverständlich ist auch, dass ein Mähroboter nicht die Leistung wie ein Benzinrasenmäher erbringt. Da der Rasenmäher Roboter vor allem zur kontinuierlichen Rasenpflege konstruiert wurde, benötigt er im Allgemeinen nur die Leistung um die Spitzen der Grashalme abzuschneiden. Daher ist es vielleicht nicht so günstig, wenn sich mittelgroße Steine oder Äste auf dem Rasen befinden, die unter den Roboter gelangen könnten. Denn dann könnte es passieren, dass der mechanische Helfer beschädigt wird.

Der Rasenroboter – Für wen lohnt sich die Anschaffung?

sitzrasemaeher-19Immer wieder kann es gute Gründe geben, warum man sich einen Mähroboter oder Rasenroboter zulegen möchte. Der Hauptgrund ist meist die Bequemlichkeit, da der Rasen nun automatisch gekürzt wird. Dadurch spart man Zeit und die Ergebnisse sind ebenfalls mehr als zufriedenstellend. Auch wenn es immer noch Menschen gibt, die gerne ihren Rasen mähen und auch Spaß an der Pflege haben, fehlt anderen einfach die Zeit und die Lust dazu. Wer den ganzen Tag durch seinen Job eingespannt ist, der hat meist am Abend oder Wochenende keine Lust mehr sich noch um den Rasen zu kümmern. Hier kann der Rasenroboter wirklich gute Dienste leisten und die Investition kann sich durchaus lohnen. So kann man seine freie Zeit mit etwas sinnvollem verbringen.

Ein Mähroboter eignet sich zudem sehr gut für ältere Menschen, die nicht mehr in der Lage sind stundenlang den Rasen zu mähen. Denn immerhin kann Rasenmähen körperlich ganz schön anstrengend sein. Oft fehlt dieser Altersgruppe einfach die Kraft diese Arbeit jede Woche zu verrichten. Hier kann ein Mähroboter sehr behilflich sein. Und auch Allergiker profitieren vom Kauf, da nun die triefende Nase und die tränenden Augen der Vergangenheit angehören. Ebenfalls empfiehlt sich der Kauf eines Roboters aus dem Test für gewerbliche Kunden. Extra Personal zum Rasenmähen muss nun nicht mehr abgestellt werden.

Welche Voraussetzungen müssen bestehen?

sitzrasemaeher-22Zuerst sollte man sich vor dem Kauf fragen, ob die Anschaffung eines Roboters für die Rasenfläche wirklich Sinn ergibt. Sind im Garten viele enge Passagen vorhanden oder gibt es zahlreiche verwinkelte Flächen, eignet sich ein Rasenroboter nicht unbedingt zum Mähen. Dies gilt ebenfalls, wenn in dem Garten Steigungen mit mehr als 30 Grad vorhanden sind. Denn hier muss der Motor besonders stark sein, um diese bewältigen zu können. Dies macht den Rasenroboter deutlich teurer. Auch Modelle aus dem Test könnten hier Probleme bekommen.

Wenn Kinder im Hause sind, sollte immer darauf geachtet werden, dass der Roboter auch nur dann läuft, wenn diese sich nicht mehr auf dem Rasen befinden. Auch wenn sich die Sicherheit deutlich verbessert hat, besteht immer noch eine Verletzungsgefahr. Wird der Rasenmäher falsch angehoben, stoppen die Messer nämlich nicht unbedingt. Dies kann unter Umständen zu schweren Verletzungen führen. Ebenfalls sollte das Netzteil, bzw. die Ladestation vor Sonneneinstrahlung und starkem Regen geschützt werden. Hier sollte am besten die Ladestationüberdacht sein um den Roboter vor den Umwelteinflüssen zu schützen.

Einzelheiten zum Rasenroboter

Es gibt einige Faktoren, die besonders wichtig für den Kauf eines Rasenroboters sind. Diese sollten beachtet werden, bevor die Kaufentscheidung fällt und viel Geld für den Roboter ausgegeben wird.

Die Navigation

sitzrasemaeher-13Der Rasenroboter arbeitet nach dem so genannten Chaos-Prinzip was bedeutet, dass er an einer bestimmten Stelle seine Arbeit beginnt und solange fährt, bis er auf das erste Hindernis stößt. Anschließend wendet er und verlässt seine vorherige Bahn, schlägt wieder eine neue Bahn ein. Diese fährt er nun solange weiter, bis er auf das nächste Hindernis stößt und wieder wendet oder dreht. Hier kann es immer wieder passieren, dass der Roboter auf ein Hindernis stößt, welches gewöhnlich nicht dort steht. Dadurch wird er gezwungen erneut seine Bahn zu verlassen und das Ergebnis könnte unzureichend sein.

Vor dem Mähvorgang sollten also alle Gegenstände die nicht auf den Rasen gehören erst einmal entfernt werden. Wer über eine komplexe Rasenfläche verfügt, der sollte sich zum Kauf eines Mähroboters mit Navigationshilfe entscheiden. Solche Roboter verrichten ihre Arbeit über GPS und der dazugehörenden Karte mittlerweile sehr zuverlässig.

Die Steigung

Die Steigung im Garten sollte immer berücksichtigt werden. Steigungen von mehr als 30 Grad können in der Regel nicht mehr gemeistert werden und der Roboter bleibt einfach stehen. Aber auch kleinere Steigungen erfordern einen erhöhten Kraftaufwand, weshalb der Roboter über eine starke Motorleistung verfügen sollte.

Die Geräuschemission

Startet ein Mähroboter, fährt dieser meist über mehrere Stunden über den Rasen den er mähen soll. Aus diesem Grund sollte auch darauf geachtet werden, dass die Lärmentwicklung recht gering ist. Testsieger erreichen Werte von unter 60 Dezibel. Das schont die Nerven und führt auch nicht zum Ärger mit dem Nachbarn. Schneidet der Roboter den Rasen, ist er am lautesten. Beim Test sollte also eine Stelle verwendet werden, wo der Roboter auch wirklich mähen muss. Muss er nur fahren, ist die Geräuschentwicklung sehr gering.

Die Sensoren

In jedem Mähroboter stecken Sensoren. Um Hindernisse umfahren zu können sind Stoßsensoren notwendig. Alle Modelle aus dem Test verfügen über diese Sensoren. Aber auch Sicherheitssensoren sollten hier vorhanden sein. Diese sind zum Beispiel dafür verantwortlich, dass wenn der Mäher angehoben wird, dieser seine Messer ausschaltet. Ebenso kann ein Diebstahlschutz oder ein Regensensor vorhanden sein. Sollte der Rasen zu feucht sein, verrichtet der Roboter nicht seine Arbeit.

Abstandssensoren sind dafür verantwortlich, dass ein eingestellter Zwischenraum auch eingehalten wird. Somit können zum Beispiel Blumenbeete nicht beschädigt werden. Denn durch die Sensoren wird der Abstand zwischen dem Roboter und dem Hindernis genau vermessen. Grassensoren erkennen den Untergrund auf dem der Roboter fährt und sorgen dafür, dass der Mähroboter wieder auf den Rasen fährt, sollte er ihn einmal verlassen.

Die Schnittbreite und Schnitthöhe

Für die richtige Rasenpflege ist ebenfalls die Schnittbreite und Schnitthöhe sehr wichtig. Meist belaufen sich die Schnitthöhen zwischen 2 cm und 6 cm. Die Schnittbreite liegt bei den Modellen aus dem Test zwischen 20 cm und 30 cm. Wer über einen einfachen Rasen verfügt, der sollte sich für eine Schnitthöhe von 4 cm entscheiden.

Der Akku und die Laufzeiten

maehroboter-1Mit einem Akku fahren alle Mähroboter. Die benötigte Energie holen sich die Roboter über die Ladestation, die sie bei vielen Modellen selbstständig anfahren, wenn die Energie zu gering wird um die Arbeit fortzusetzen. In der Regel geschieht dies über ein Induktionskabel. Ist dieses nicht vorhanden, muss der Roboter in eine Steckdose eingesteckt werden, damit er mit neuer Energie versorgt wird. Hier ist die Akkulaufzeit besonders wichtig, da man ja schließlich nicht den Roboter immer wieder zum Laden tragen möchte.

Heute gibt es allerdings auch schon Roboter, die über ein Solarpanel verfügen und einen Teil ihrer benötigten Energie aus der Sonne ziehen können. Mähroboter mit Begrenzungsdraht verfügen meist über Akkus mit einer Leistung von 29 Volt. Diese können dann zwischen 120 und 240 Minuten mähen. Zu beachten ist vor dem Kauf, wie groß die Rasenfläche ist und ob der Roboter diese auch bewältigen kann.

Lieber mit oder doch ohne Begrenzungskabel?

Die meisten Modelle aus dem Test werden heute mit Begrenzungskabel angeboten. Immer wieder erscheinen aber auch Modelle, die ohne dieses Kabel auskommen. Schließlich erspart man sich dadurch einiges an Aufwand, wenn das Kabel nicht verlegt werden muss. Allerdings muss sich die vorhandene Rasenfläche auch dazu eignen. Denn Roboter die kein Begrenzungskabel benötigen, verfügen über einen Graserkennungssensor. Immer dort wo Rasen erkannt wird, verrichtet der Roboter seine Arbeit. Erkennen die Sensoren kein Gras, wendet der Roboter und sucht die nächste Rasenfläche. Eine Induktionsschleife ist übrigens immer notwendig, da der Roboter sonst nicht zu seiner Ladestation zurückfinden kann. Heute sind Mähroboter mit Begrenzungskabel noch die erste Wahl.

So findet der Mähroboter seine Ladestation

maehroboter-8Meist nutzen die Roboter das so genannte Suchkabel um ihre Ladestation zu finden und dort neue Energie zu tanken. Dieses wird in der Erde verlegt und sendet Signale aus, die nun vom Roboter empfangen werden können und über eine Software ausgewertet werden. So können sie zur Ladestation zurückfinden und ihren Akku neu laden. Nicht nur der Suchdraht, sondern auch der Begrenzungsdraht startet und endet an der Ladestation.

Der Begrenzungsdraht ist allerdings immer aktiv. Der Suchdraht hingegen wird erst dann aktiviert, wenn der Roboter an die Ladestation fahren muss. Dies gilt auch für Roboter, die über GPS verfügen.

Welche Rasenflächen eigenen sich für Mähroboter?

maehroboter-6Die Roboter gibt es für die verschiedensten Rasenflächen. Dies ist ebenfalls für den Preis verantwortlich. Rasenflächen mit einer Größe zwischen 300 und 500 m² werden als kleine Rasenflächen bezeichnet. Flächen mit einer Größe ab 500 m² sind mittelgroße Flächen. Für extra große Flächen ab einer Größe von 1.000 m² werden spezielle Mäher benötigt, die entsprechend teuer sind. Aber auch die Beschaffenheit der Rasenfläche ist enorm wichtig.

Die einfachen Modelle aus dem Test kommen meist mit Flächen die über viele Verwickelungen verfügen nicht zurecht. Hochwertige und damit auch teurere Modelle haben hiermit keine Probleme. Hier ist die Software besser abgestimmt, wodurch sie aber auch eine höhere Akkukapazität benötigen. Denn durch ein häufiges Drehen und Wenden benötigen sie auch mehr Energie als die einfachen Modelle.

Übrigens sollte der Roboter in der Regel dauerhaft eingesetzt werden. Allerdings kann bei einigen Geräten aus dem Test die Uhrzeit und die Tage an denen der Mähroboter arbeiten soll individuell eingestellt werden.

Die Wartung von einem Rasenroboter

Der Aufwand der für die Wartung betrieben werden muss, ist im Vergleich zu einem normalen Rasenmäher recht gering. Allerdings sollte das Gerät mindestens einmal in der Woche komplett gereinigt werden. Hier werden Grasreste entfernt und die Ladekontakte und Messer gesäubert. Dies geschieht mit einer einfachen Bürste und einem feuchten Tuch. Die Messer sollten alle paar Monate getauscht werden. Dies ist allerdings davon abhängig, wie oft der Roboter mähen muss. Denn wenn die Messer stumpf sind, ist das Mähergebnis nicht mehr optimal. Entweder werden diese dann ersetzt oder können auch nachgeschliffen werden.

Der Akku ist das teuerste Bauteil des Roboters. Allerdings kann dieser einige Jahre halten, bevor er nicht mehr funktioniert und gewechselt werden muss. Wer einen neuen Akku benötigt, der muss sich auf Kosten zwischen 70 Euro und mehrere hundert Euro einrichten.

Sind Mähroboter sicher?

Heute gilt der Mähroboter als sehr sicher, da fast alle Modelle über Neigungs- und Hebesensoren verfügen. Diese schützen vor den laufenden Messern, sollte der Mäher einmal angehoben werden. Sobald der Mäher kippt oder angehoben wird, schalten die Messer automatisch aus. Alle Modelle aus dem Test verfügen über diese Funktion.

Einige Modelle verfügen sogar über eine spezielle Kindersicherung. Diese ist dafür verantwortlich, dass Kinder den Roboter nicht starten können. Eine Diebstahlsicherung ist ebenfalls recht sinnvoll. Besonders dann, wenn der Mäher auch unbeaufsichtigt laufen soll. Sobald das Gerät entwendet wird, ertönt hier ein lauter Alarmton, der den Dieb in die Flucht schlägt. Andere Geräte werden über eine Kodierung für den Dieb einfach nutzlos, da sie nicht mehr funktionieren.

Die Kaufkriterien für einen Mähroboter

Die Preisspanne zwischen den einzelnen Modellen ist sehr groß. Was ein Roboter kostet, hängt von vielen unterschiedlichen Faktoren ab. Je nach Modell und Hersteller kosten diese zwischen 700 Euro und 3.000 Euro. Der Preis wird häufig über die Reichweite und die Stärke der Motoren bestimmt. Zwar sind damit die Kosten wesentlich höher als die eines gewöhnlichen Rasenmähers, allerdings sind die Modelle sehr sparsam und arbeiten autonom.

maehroboter-4Aufgrund der hohen Nachfrage ist allerdings damit zu rechnen, dass die Preise in naher Zukunft deutlich fallen werden. Hier sollte man einmal nach besonderen Angeboten oder Aktionen schauen. Wer die Betriebskosten einmal genauer in Augenschein nimmt, der wird schnell feststellen, dass sich die Kosten recht schnell relativieren.

Bei den Einsteigermodellen der unteren Preisklasse müssen natürlich Abstriche gemacht werden. Diese beziehen sich meist auf die Leistung und den Komfort. Entweder fahren sie nicht selbstständig wieder in die Ladestation, sobald der Akku geladen werden muss oder haben auch Probleme mit der Navigation. Auch die Sensorik kann Mängel aufweisen, wie der Test gezeigt hat. Hier kann es vorkommen, dass Hindernisse nicht erkannt werden oder immer wieder Stellen gemäht werden, die bereits fertig gemäht sind. Aber auch teure Modelle haben manchmal ihre Probleme mit Ecken und Kanten und fast jedes Model lässt am Rand Büschel stehen. Das bedeutet, dass immer noch die Rand Bereiche manuell nachgearbeitet werden müssen.

Wer also ein ausgereiftes Modell erwerben möchte, der muss schon einmal mit ca. 1.000 Euro rechnen. Dafür bekommt der Käufer ein Modell, welches bis zu einer Fläche von rund 500 Quadratmeter ausgelegt ist. Wer einen größeren Garten besitzt und ein wenig mehr Komfort wünscht, der muss um einiges mehr bezahlen.

Die Betriebskosten des Mähroboters

Wer einen Mähroboter kaufen möchte, der sollte sich nicht nur die Anschaffungskosten anschauen. Auch die laufenden Betriebskosten sind enorm wichtig. Diese sollten immer im Vergleich zu einem herkömmlichen Rasenmäher betrachtet werden. Hier kann festgehalten werden, dass ein Mähroboter hier deutlich günstiger ist.

Werden die Stromkosten betrachtet, belaufen diese sich je nach Modell zwischen 10 und 50 Euro. Und dies sind die Kosten für ein Jahr. Zudem sind die Wartungskosten ebenfalls sehr gering.

Wer einen Mähroboter kaufen möchte, der kann sich ja bereits im Vorfeld nach den Priesen für ein neues Messer oder den Akku erkundigen. Muss der Akku getauscht werden, können die Kosten dafür einige hundert Euro betragen. Dieser hält in der Regel allerdings einige Jahre. Alle paar Monate sollten allerdings die Messer ausgetauscht werden. Diese kosten aber im Schnitt um die 20 Euro. Dafür entfallen Kosten für Benzin oder Zündkerzen.

Wie setzen sich die Kosten für einen Mähroboter zusammen?

Auch bei einem Mähroboter gilt die Regel: Je teurer, desto besser ist auch die Qualität. Es gibt allerdings einige Dinge oder Zubehör, auf die der Nutzer getrost verzichten kann, wie der Test zeigt. Wer nur über eine kleine Rasenfläche verfügt, der muss keinen Roboter kaufen, der im Prinzip für riesige Flächen ausgelegt ist. Wer hierauf achtet, der kann schnell 1.000 Euro und mehr sparen.

maehroboter-2Hierbei gilt zu beachten, dass die Leistung die vom Hersteller angegeben wird, meist niedriger als die tatsächliche Mähleistung ist. Dies ist nämlich auch davon abhängig, wie hoch der zu mähende Rasen ist und ob dieser feucht oder trocken ist. Wer sich hier nicht ganz sicher ist, der sollte auf einen Mähroboter zurückgreifen, der 20 Prozent mehr schafft als benötigt wird.

Die Leistung des Motors ist ebenfalls entscheidend für den Kaufpreis. Es wird allerdings nicht immer ein Hochleistungsmotor benötigt. Wenn der Rasen eben ist, kann oft hierauf verzichtet werden. Wenn die Rasenfläche allerdings recht hügelig ist, sollte man auf einen starken Motor zurückgreifen. Ebenfalls zu beachten ist die Steigung, die der Roboter bewältigen muss. Denn dies hängt noch von anderen Faktoren und nicht nur von der Motorleistung ab.

Wird der Roboter nur selten genutzt sollte darauf geachtet werden, dass er einen hohen Maximalschnitt bewältigen kann. Sonst könnte ein zu hoher Rasen nämlich dazu führen, dass der Mäher seinen Dienst versagt. Wer aber auch einen kurzgeschorenen Rasen schwört, der sollte darauf achten, dass eine möglichst niedrige Schnitthöhe angegeben wird.

Wer nun bei einem Mähroboter ein wenig tiefer in die Tasche greift, der kann oft von einer besseren Sensorik profitieren. Diese Geräte sind auch in der Lage sich in verwinkelten oder nicht zusammenhängenden Rasenflächen zurechtzufinden. Wer allerdings über eine gerade und ganz klar abgegrenzte Fläche verfügt, der kann auf Navigationssysteme getrost verzichten. Ist der Roboter aber über ein Tablet oder Smartphone steuerbar, kann dies recht hilfreich sein. Eine direkte Programmierung am Gerät reicht aber meist vollkommen aus.

Das Mulch-System eines Mähroboters

Wurde das Terrain über den Begrenzungsdraht einmal abgesteckt, sollte im ersten Schritt einmal der Akku komplett aufgeladen werden. Der erste Ladevorgang kann dabei etwas länger dauern als die Angabe vom Hersteller vorgibt. Anschließend sollten alle Gegenstände die nicht auf den Rasen gehören erst einmal von diesem entfernt werden. Auch Kinder sollten sich zur Vorsicht nicht im Arbeitsbereich des Mähers aufhalten.

Das Mulch-System ist nun dafür verantwortlich, dass der gemähte Rasen anschließend nicht eingesammelt werden muss. Dieser wird so klein geschnitten und auf dem Boden gleichmäßig verteilt, so dass er als Rasendünger verwendet wird. Die Qualität des Rasens wird dadurch deutlich erhöht. Arbeitet der Roboter in kurzen Zyklen, profitiert der Nutzer am meisten von diesem System. Sollte es zu starken Regenfällen kommen, sollte der Roboter allerdings eine Pause einlegen. Nicht nur dass der Rasen verklumpt, der Regen könnte auch zu einem Kurzschluss führen.

Die wesentlichen Vorteile des Mulch-Systems

  • Die Rasenqualität kann sich deutlich verbessern
  • Über das Mulch-System kann der geschnittene Rasen als Dünger verwendet werden. Wichtige Nährstoffe können so wieder an den Boden abgegeben werden. Ein zusätzlicher Dünger wird so nicht mehr benötigt.
  • Das geschnittene Gras muss nicht mehr entsorgt werden
  • Der Boden kann über längere Zeit die Feuchtigkeit halten
  • Der Rasen wird dichter und die Moosbildung weniger

Nachteile des Mulch-Systems

  • Im Prinzip gibt es keinerlei Nachteile. Es sollte nur darauf geachtet werden, dass das zu mähende Gras nicht hoch ist. Zu hohes Gras kann beim Mulchen zu Problemen führen. Zudem sollte das zu mähende Gras trocken sein, damit sich keine Klumpen bilden können

Welcher Mähroboter ist der richtige?

maehroboter-9Noch bis vor ein paar Jahren konnte ein Mähroboter nur in ausgewählten Fachgeschäften erworben werden. Heute kann der Roboter auch im Internet problemlos gekauft werden. Dies wirkt sich natürlich auch positiv auf den Preis aus. Im Test findet man auch den Testsieger [year], der ebenfalls online gekauft werden kann. Der Test gibt einen guten Überblick über die Modelle und die Eigenschaften der Mähroboter. Es finden sich Geräte mit einem guten Preis- Leistungsverhältnis und viele beliebte Geräte. Hier sollte immer darauf geachtet werden, dass das gewählte Gerät auch zum vorhandenen Rasen passt.

Beim Kauf sollte also nicht nur auf die zu mähende Fläche, sondern auch auf die Gegebenheit des Rasens geachtet werden. Denn diese entscheidet meist, wie Leistungsstark der Roboter sein soll. Bei der Bedienung sind keine Schwierigkeiten zu erwarten und meist sind die Roboter selbsterklärend.

Mit einem Rasenroboter erspart man sich eine Menge Zeit und tut auch dem Rasen etwas Gutes. Dies gilt besonders für die zahlreichen Mulch-Systeme, die dafür sorgen, dass wichtige Elemente dem Boden wieder zugeführt werden. Zudem sind die Betriebskosten deutlich niedriger als sie bei einem herkömmlichen Mäher sind, womit sich die recht hohen Anschaffungskosten schnell wieder relativieren können.

Pflege des Mähroboters

Anders wie bei herkömmlichen Rasenmähern muss ein Roboter Rasenmäher nicht nach jedem Einsatz gereinigt werden. Sicher sollte man ihn von Zeit zu Zeit reinigen, da auch bei einem Roboter Korrosionen verursacht werden können.

Sonst sollte man ihn aber, auch wie bei den anderen Rasenmäher Typen, mindestens einmal im Jahr zum Service bringen um die Messer nachzuschleifen und den Gesamtzustand überprüfen zu lassen.

Wie auch bei den Akkumähern, sollte der Rasenmäher vor zu starker Kälte geschützt werden. Daher sollte man ihn über den Winter auf jeden Fall geschützt aufbewahren, am besten im Keller oder der Garage.

Welche Areale ein Rasenroboter mäht

Die praktischen Gartenhilfen sind schon lange keine technische Spielerei, sondern kräftige Maschinen, die das Mähen vereinfachen. Viele modernen Geräte, die oftmals durch Spezialisten produziert werden, können sogar größere Areale bearbeiten. Areale von zwei- bis achthundert Quadratmetern können durch einige Rasenroboter bestellt werden. Viele Geräte verfügen zudem über Einstellungsmöglichkeiten, mit denen der Benutzer das Mähen von bestimmten Flächen festlegen kann.

Die Geräte, die oftmals durch langlebige Drahtkonstruktionen auf perfekten Bahnen gelenkt werden, umfahren sogar Hindernisse. So besteht überhaupt keine Gefahr, dass Blumen zerstört werden.
Die modernen Rasenroboter verfügen oftmals über Sensoren, die Hindernisse erkennen. Falls der Roboter doch einmal gegen ein Hindernis fährt, das sich auf dem Rasen befindet, wird die Maschine gestoppt. Daher können die Gartenhelfer auch gut in Arealen genutzt werden, auf denen Bäume, Mauern oder Büsche stehen.

Für welche Personen ist der Mäher geeignet

Weil die Roboter vollkommen selbständig arbeiten, ist keine Körperkraft erforderlich, damit das Gerät mäht. Daher eignen sich die Roboter gerade für die Menschen, denen die Nutzung eines anderen Rasenmähers zu anstrengend ist.

Die Geräte bieten oftmals einen großen Funktionsumfang. Auf die Einstellungen lässt sich über am Mäher befindliche Tastaturen oder sogar über Fernsteuerungen zugreifen. Wer seine Rasenpflege individualisieren möchte, kann auf vielfache Funktionen zurückgreifen, die sich auf das Schnittbild auswirken.

Daher eignen sich die Mäher auch für Personen, denen an einer schonenden Rasenpflege gelegen ist.

Kinder sind kaum gefährdet, wenn das Gerät bei der Arbeit ist. Die Geräte verfügen oftmals über praktische Sicherheitssysteme, die dafür sorgen, dass das Rasenroboter im EinsatzGerät sofort die Arbeit einstellt, wenn es umgedreht oder gekippt wird. So besteht wenig Gefahr, dass die empfindlichen Hände in die Mähvorrichtung geraten. Aus diesem Grund können die neuartigen Roboter auch gut von Familien genutzt werden. Weil die Rasenpflege fortan viel weniger Zeit und keine menschliche Aufsicht beansprucht, wird fortan kein Familienmitglied durch die Arbeit belastet.

In natürlichen Gärten leben Vögel und andere Zeitgenossen, die durch andere Rasenmäher vertrieben werden. Balkenmäher und Rasentraktor arbeiten zumeist mit Benzinmotoren. Die Rasenroboter nutzen einen Elektromotoren zur Erzeugung von Energie. Diese Antriebsart ist wesentlich leiser als ein Motor, der mit Benzin funktioniert.

Moderne Rasenroboter erzeugen lediglich eine Lautstärke von 50 bis 80 Dezibel. An Orten, an dem Vögel leben, besteht keine Gefahr, dass die gefiederten Freunde durch das Gerät verletzt werden. Stattdessen nehmen die Tiere den Rasenmäher bereits nach kurzer Zeit kaum noch wahr. Haustiere wie Hunde oder Katzen lassen sich ebenfalls nicht durch den leisen Gartenhelfer verstören.

Daher eignen sich die Roboter gerade für den Einsatz in Haushalten, in denen auch Tiere leben.

Die modernen Rasenmähroboter verfügen oftmals über mehrere rotierende Messer, die ein besonders sauberes Schnittbild erzeugen. Beim Mähen bleibt kein Halm zurück. Viele Rasenroboter erzeugen zudem einen besonders natürlichen Mulch, der auf dem Boden verteilt werden kann. So gelangen die Nährstoffe des Rasens in den Untergrund. Auf diese Weise kann nach einer Nutzung von mehreren Monaten ein deutlich grünerer Rasen entstehen. Der grüne Grund, der mit einem Rasenroboter geschaffen wird, kann auch Ästheten überzeugen. Die praktischen Helfer sollten daher von allen Menschen genutzt werden, die ihren Rasen durch das Mähen pflegen wollen.

Aufgrund des ansehnlichen Schnittbilds und durch die effektive Leistung werden die modernen Geräte nicht nur in den Geräten von privaten Haushalten, sondern auch an anderen Orten verwendet. In vielen Hotels werden die Gartenhelfer genutzt, um das Grün regelmäßig gekürzt wird. Die meisten Rasenroboter können nach dem persönlichen Vorlieben der Benutzer mähen. So gehen die Geräte innerhalb von vorab programmierten Zeitperioden an die Arbeit. Es besteht keine Gefahr, dass sich Gäste gestört fühlen.

Daher werden die Gartenhelfer sogar in den Parkanlagen von renommierten Hotels genutzt. Auf Golfplätzen werden die praktischen Mäher ebenfalls verwendet.

Durch Leistungskraft und Funktionsfähigkeit ergeben sich große Nutzungsmöglichkeiten, die durch die ganz besonders komfortablen Geräte möglich werden. Durch die selbstständige Arbeitsweise wird viel Zeit erspart, die ansonsten mit dem Mähen verbracht werden müsste. Für alle Menschen, die ihre Zeit lieber mit schöneren Beschäftigungen verbringen, sind die Roboter der neuesten Generation eine große Hilfe. Durch die automatisierte Rasenpflege entsteht freie Zeit, die der Nutzer fortan nicht missen möchte. Letztendlich eignet sich der Rasenmäher für alle Personen, die Zeit und Kraft sparen wollen.

Von Husqvarna bis Friendly Robotics: Bekannte Hersteller im Überblick

Als die ersten Hersteller ab 1995 ihre Version des Rasenroboters auf den Markt brachten war ein Erfolg nicht absehbar. Die ersten Jahre schienen den Skeptikern Recht zu geben, die vor der Markteinführung gewarnt hatten. Als ein Hersteller im Jahr 1998 allerdings einen neuartigen Mäher präsentierte, der die Gartenarbeit endlich vollkommen automatisierte, verstummten die Unkenrufe schnell. Damals stellte der bekannte Gartengerätehersteller Husqvarna den Automower G1 vor.

Der G1 war das erste Gerät das vollkommen selbständig mähte.

Der mehrfach preisgekrönte Gartenhelfer konnte zudem die Ladestation finden, wenn der Akku erneut geladen werden musste.
So entfiel ein weiterer Arbeitsschritt, der mit dem damaligen Automower von Husqvarna das erste Mal automatisiert wurde. Daher erfreute sich der Rasenmäher ganz ausgezeichneter Verkaufszahlen.

In den kommenden Jahren brachte der skandinavische Hersteller zahlreiche Nachfolger heraus. Bis heute produziert das Unternehmen, das zunächst mit McCulloch Herstellerwetterfesten Kettensägen und robusten Motorrädern bekannt wurde, Rasenmäher der Automower Baureihe, die in vielen Rezensionen ganz ausgezeichnet beurteilt werden. Wir haben unter anderem den Automower 305 des bereits 1698 gegründeten Husqvarna Konzerns durch einen ausführlichen Test überprüft. Ob das Gerät in die Fußstapfen des großen Vorgängers treten kann, erfahren Sie in unserem Produktbericht.

Die schwedische Firmengruppe Husqvarna lässt allerdings nicht nur eigenen Geräte produzieren. Die Gruppe besitzt die Rechte an vielen bekannten Marken. Zur Zeit gehört unter anderem die bekannte Marke McCulloch zum Unternehmen. Gardena-logoHusqvarna besitzt zudem die Mehrheitsanteile der Gardena GmbH, die ebenfalls Rasenmäher produziert. So ist das Unternehmen mit einem breiten Sortiment gut aufgestellt. In Zukunft sollen weitere Rasenroboter erscheinen. Firmeninsider munkeln von interessanten Neuerungen, die die Arbeit noch einmal vereinfachen sollen.

Der größte Konkurrent im Segment der neuartigen Robotermäher stammt aus Israel. Dort produziert das renommierte Unternehmen Friendly Robotics unterschiedliche Mäher für den europäischen Markt. Die Firma wurde 1995 durch die begnadeten Erfinder Shai Abramson und Udi Peless. Nach einigen Prototypen konnten die Firmengründer im Jahr 1997 ein Wolf Garten Rasenmähererstes Modell präsentieren, das kurz darauf auf dem Markt erhältlich war. Mit dem Robomow Classic begeisterte die Firma die Fachpresse und ein kleines Publikum. Das erste Gerät des damals noch vollkommen unbekannten Herstellers verkaufte sich lediglich 5.000 Mal.

Zur Jahrtausendwende stellte Friendly Robotics die nächste Generation ihres Robotermähers vor. Mit dem Modellen der Reihe RL wurde ein leistungsfähiges Gerät geschaffen, das die Gartenarbeit noch einmal vereinfachte. Das stark verbesserte Modell verkaufte sich noch ein bisschen besser. Zwischen 2000 und 2003 konnte der israelische Hersteller mindestens 11.000 Exemplare auf den Markt bringen.

Mittlerweile hatte sich das Unternehmen einen guten Namen gemacht. Daher sollten die Verkaufszahlen fortan konstant ansteigen. Von der nächsten Generation sollten bereits 30.000 Geräte verkauft werden.

Im Jahr 2013 präsentierte der Hersteller seinen neuesten Robomow: Das Modell RS entwickelte sich ebenfalls zum Verkaufserfolg. Der moderne Mähroboter lässt sich auch auf riesigen Rasenflächen nutzen. Er wurde für Areale von bis zu 3.000 Quadratmetern konzeptioniert. Das Gerät bietet die für den Hersteller typische Funktionsvielfalt, durch die ein hoher Nutzerkomfort entsteht. Mit seinen aktuellen Rasenmähern scheint der israelische Hersteller für die Zukunft gewappnet zu sein. Experten erwarten in den kommenden Jahren neue Modelle, mit denen Friendly Robotics seine erfolgreiche Geschichte fortführen wird.

Ein weiterer Hersteller, der auch praktische Rasenroboter produziert, ist die deutsche Wolf Geräte GmbH.

Seit mehr als einhundert Jahren ist das Unternehmen mit unterschiedlichen Geräten erfolgreich, mit denen in der Natur gearbeitet werden kann.
Die bereits 1922 entstanden Firma produzierte ab 1927 zum Beispiel eine praktische Ziehhacke, die für die Landwirtschaft geschaffen wurde. Dieses Gerät erleichterte die Arbeit, so entwickelte es sich schnell zum Verkaufserfolg.

Mit Maschinen, die in den kommenden Jahren erschienen, war Wolf über viele Jahrzehnte erfolgreich. Dabei brachte das Unternehmen immer wieder innovative Neuheiten heraus, die für Begeisterung bei der damaligen Fachpresse sorgten. Wolf-Garten ist unter anderem für den ersten Rasenmäher Europas verantwortlich, der über eine rotierende Klinge verfügte. Das Gerät revolutionierte ab 1953 den Markt und sorgte bei anderen Herstellern für Verkaufseinbrüche.

Bis heute zeichnen sich die innovativen Geräte des Herstellers durch Leistungsfähigkeit und Effizienz aus. Das konnten wir auch beim Test Wolf-Garten EXPERT Aufsitzmäher Scooter Pro überprüfen, mit dem wir viel gemäht haben.

Rasenmähroboter – Die Zukunft?

Akkurasenmäher Indeko von Bosch.

Einen Roboter, der die Arbeit im Haushalt übernimmt, entspricht schon lange der Wunschvorstellung vieler Menschen. Mittlerweile ist die Technik bereits weit

fortgeschritten, sodass dieser Traum zumindest teilweise in Erfüllung geht. Es gibt Saugroboter aber auch Rasenmäher Roboter, die wie der Name schon sagt, das Mähen des Rasens eigenständig übernehmen.

Diese praktischen Roboter helfen dabei Zeit einzusparen und sind angenehm leise, während ihrer Tätigkeit. Der Rasen kann trotz Abwesenheit des Eigentümers gemäht werden. Regelmäßiges Mähen durch den Roboter verbessert die Rasenqualität enorm.

Auch für Allergiker ist die Nutzung eines Rasenmäher Roboters von Vorteil, da sie mit dem Gras nicht in Berührung kommen.

Die Gartenarbeit wird automatisiert und ermöglicht auch das parallele Verrichten anderer Gartenarbeiten. Da ein solcher Roboter leise arbeitet, kann er praktisch zu jeder Tageszeit eingesetzt werden und ist sehr flexibel. Ein Rasenmäher Roboter kann auch eingesetzt werden, wenn sich der Besitzer im Urlaub befindet, da er programmierbar ist. Die Voraussetzung hierfür ist allerdings eine integrierte Diebstahlsicherung, damit das Utensil nicht gestohlen wird.

Die Qualität des Rasens wird verbessert, wenn der Roboter regelmäßig mäht. Der Rasen bleibt kurz und das Sonnenlicht trifft auch auf die unteren Rasenschichten, weshalb der Rasen erheblich gesünder wächst. Der Rasenabfall muss nicht mehr entsorgt werden, da die Roboter mit dem Mulchsystem arbeiten. Der Rasen wird sehr klein geschnitten und dient als Dünger der Rasenfläche. Für Allergiker ist der Roboter ebenfalls eine gute Alternative, da kein Kontakt mehr mit dem Gras notwendig ist.

Ein kleiner Wermutstropfen ist der hohe Anschaffungspreis.

Zukünftige Besitzer eines Rasenmäher Roboters sollten darauf achten, dass die installierte Software und die eingebauten Sensoren von hochwertiger Qualität sind.
Ein guter Roboter sollte Hindernisse erkennen und die einprogrammierte Fläche restlos abmähen können. Wenn der Roboter sogar zwei Flächen bearbeiten kann, die voneinander getrennt sind, handelt es sich um ein qualitativ gutes Modell.

Wenn der Roboter von minderwertiger Qualität ist, muss der Gartenbesitzer häufiger manuell nachmähen oder die Kanten des Rasens nochmals bearbeiten, damit der Rasenschnitt sauber erscheint. In hügeligen Gärten haben viele Rasenmäher Roboter Probleme den Rasen adäquat zu mähen, da selbst leistungsstarke Geräte bei einer Steigung von mehr als 20 Grad aufgeben. Auch der Akku erfährt auf hügeligen Strecken eine höhere Belastung, die die Laufzeit verringert.

Muss ein solcher Roboter gewartet werden, ist der Aufwand ein wenig höher und teurer, als bei normalen Rasenmähern. Die Technik der Geräte ist sehr komplex und muss in vielen Fällen von einem Fachmann erfolgen, da ein Laie sich kaum mit der Sensortechnik und der Software auskennt.

Indeko Akku-Rasenmäher arbeitet während man frei hatDennoch erleichtern Rasenmäher Roboter die Arbeit im Garten um ein Vielfaches. Dem Gartenbesitzer wird das Rasenmähen so gut wie komplett abgenommen und auch der Rasen wirkt viel gesünder durch das regelmäßige Mähen. Der Roboter ermöglicht flexibles Arbeiten, weil er auch in Abwesenheit seines Besitzers oder nachts mähen kann, wenn er dementsprechend programmiert wird. Das Entsorgen von Rasenabfällen ist nicht mehr notwendig und Allergiker können aufatmen.

Wer einen hochwertigen Rasenmäher Roboter sein Eigen nennen kann, hat ein nützliches Gerät erworben, das zwar mit höheren Anschaffungskosten verbunden ist, jedoch arbeitserleichternd sein kann, wenn er nicht auf sehr steilen Flächen eingesetzt wird. Insgesamt überwiegen die Vorteile, vorausgesetzt es handelt sich um einen hochwertigen Rasenmäher Roboter.

Unsere Testbedingungen: Wie wir Rasenroboter prüfen

In der Vergangenheit haben wir die Geräte der großen Hersteller ganz ausführlich geprüft. So wollten wir feststellen, ob sich der Ankauf des jeweiligen Robotermähers lohnt. Unsere Prüfungen begannen bereits in dem Moment, in dem wir das Gerät erhielten. Wir testeten die Qualität der Verpackung. Nur die Mäher, die in einer stabilen Umhüllung geliefert werden, wurden von uns mit guten Ergebnissen bedacht.

Wir prüften zudem den Lieferumfang: Die Geräte, die mit vielen zusätzlichen Komponenten ausgerüstet sind, erfreuten sich positiverer Bewertungen. Die Betriebsanleitung floss ebenfalls in unsere Bewertung an. Wenn Sie mit hilfreichen Grafiken und Bildern das Verständnis erhöht, wurden die Instruktionen besser bewertet. Wir überprüften dabei auch die Qualität der Texte. Wenn sich die Anleitungen ohne Verständnisprobleme lesen ließ, wurde sie besser bewertet.

Im Anschluss bewerteten wir die etwaige Montage von Komponenten. Dabei überprüften wir auch die Verarbeitung des Gerätes. Wir sichteten zudem den Motoren und das Mähwerk, um uns einen ausführlichen Überblick zu verschaffen. Danach gingen wir an die Inbetriebnahme. In dieser Phase des Tests beschäftigten wir uns auch mit den Funktionen. Wir prüften dabei unter anderem die Qualität der Tastatur, die sich an den Mähern befindet. Wenn eine Fernbedienung mitgeliefert wird, wurde diese Komponente ebenfalls untersucht.

Selbstverständlich flossen alle Ergebnisse in die letztendliche Note ein.

Durch ausführliche Geräteprüfungen, die wir in der Praxis durchführten, konnten wir die Mäher sehr genau einordnen. Wir ließen die Roboter unterschiedliche Flächen mähen. Dabei prüften wir die Qualität des Akkus und des Messers. Wir maßen außerdem die Geräusche, die durch das Gerät entstehen. Natürlich prüften wir auch die Sicherheitsfunktionen. Alle Ergebnisse erfahren Sie in unseren Produktberichten, mit denen wir über die Robotermäher aufklären wollen.

Wir hoffen, dass Sie so genau den Roboter entdecken, der in Zukunft ihren Rasen mäht.

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